HFG Gruppe erstes klimaneutrales Inkassounternehmen

HFG Gruppe erstes klimaneutrales
Inkassounternehmen Deutschlands

Hamburg, 02.08.2021 
Deutschland möchte bis 2045 klimaneutral werden – so steht es im Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung. Dieses ebenso anspruchsvolle wie notwendige Ziel, das auf dem Pariser Klimaabkommen basiert, ist nur in Kooperation mit Wirtschaft und Industrie erreichbar. Wie ökologische Nachhaltigkeit konkret aussehen kann und wie man als Unternehmen mehr Verantwortung für den Klimaschutz übernimmt, zeigt nun die HFG Gruppe. Die HFG Finanz Holding GmbH ist das erste klimaneutrale Inkassounternehmen Deutschlands und übernimmt damit eine entscheidende Vorreiterrolle


HFG Gruppe ohne CO2-Fußabdruck

„Vor allem die Wirtschaft muss und kann einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten und eine klimafreundliche Entwicklung vorantreiben – so sehen wir das bei der HFG und übernehmen entsprechend Verantwortung“, berichtet Sandra Szech, Geschäftsführerin der HFG Gruppe, zu der auch die LZI Langzeitinkasso GmbH gehört. Der Spezialist für Langzeitinkasso hat eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt, um eigene Treibhausgas-Emissionen deutlich zu reduzieren. Dazu gehört zum Beispiel die Umsetzung von umweltfreundlichen und sozialen Nachhaltigkeitsmaßnahmen innerhalb des Unternehmens, etwa der Wechsel auf Ökostrom, ein klimaneutraler Postversand und die Einführung einer speziellen KlimaCard. „Wir sind stolz darauf, das erste deutsche Inkassounternehmen zu sein, das zukünftig keinen CO2-Fußabdruck mehr hinterlässt. Damit möchten wir ein Zeichen setzen und zeigen, dass Klimaneutralität auch für Unternehmen machbar ist“, so Szech weiter.
 

HFG kompensiert 300 Tonnen CO2-Emissionen

CO2-Emissionen lassen sich im Tagesgeschäft eines Unternehmens trotz der Sensibilisierung für ökologisches Verhalten nie ganz vermeiden. So hat die HFG Gruppe im letzten Jahr 300 Tonnen Kohlestoffdioxid verursacht – ein für ein mittelständisches Unternehmen durchaus sensibler Wert, den die Unternehmensgruppe durch anerkannte Klimaprojekte auf der ganzen Welt kompensiert. Im Vergleich dazu produziert jeder Bundesbürger durchschnittlich 8 Tonnen CO2 durch seine Lebensführung.

Mit internationalen Klimaschutzprojekten zum Erfolg

In Zusammenarbeit mit der Klimapatenschaft GmbH haben wir berechnet, wie viele CO2-Emissionen wir durch entsprechende Klimaschutzprojekte ausgleichen können, um einen grünen Fußabdruck zu hinterlassen“, gibt die Geschäftsführerin Einblicke in das auf CO2-Zertifikaten basierende Vorgehen. Um die Klimabilanz der Unternehmensgruppe zu optimieren, unterstützt die HFG Gruppe deshalb wichtige Nachhaltigkeitsprojekte. Dazu gehören aktuell eine Moorwiedervernässung in Deutschland, ein Stromgewinnungsprojekt durch ein Biomasse-Kraftwerk in Indien, ein Projekt zur Reduzierung von Rauchgasemissionen in Kenia sowie ein Windparkprojekt in der Türkei. 

Diese Projekte können international sein, da der Klimawandel weltweit stattfindet und es um die weltweite Ökobilanz geht. Mit diesen Projekten erreichen wir daher nicht nur Klimaneutralität, sondern wir verfolgen auch andere Nachhaltigkeitsziele vor in strukturschwachen Ländern, wie zum Beispiel eine bessere Gesundheitsversorgung, die Schaffung von Arbeitsplätzen und den Ausbau der Infrastruktur“, freut sich Szech über den vielschichtigen Erfolg der Klimaprojekte.

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